KONRAD MALLOK

OneWeekiPhone Tag 2 – schlägt sich gut

22.10.2013 um 0:00 Uhr (OneWeekiPhone)

Tag 2 ist vorbei und heute geht schon das vermissen los, ach man!

1. Nachrichten
Nachdem ich dreimal das Passwort im E-Mail -Einrichtungsassistent neu eingegeben hab, hab ich realisiert, das man nicht wirklich seine Servereinstellungen ordentlich treffen kann. „SSL“. Mh, und was ist mit TLS?
Der E-Mailclient ist auf einmal nicht mehr einfach. Zum Postfachwechsel immer einen Schritt zurück, zum markieren von Nachrichten erst diesen „Makiermodus“ starten, was solls.
iMessage wollte ich dann auch testen. Hier gab es erstmal keine Information wie das nun geht.
Naja, einfach mal eine SMS gesendet und dann kam die Antwort in der selben App via iMessage. Cool.
SMS „Gesendet“-Informationen kann man nicht anschalten, schade.

Whatsapp ist übel, möglich das es an der Geschwindigkeit des iPhone 4 oder an iOS 7 liegt, aber die Whatsapp-App ruckelt und ist träge. Wahrscheinlich doch noch im iOS 6 Zeitalter hängen geblieben.

2. Einstellungen
Das Einstellungsmenü versucht die Einstellmöglichkeiten aller Apps zu bündeln, schafft das aber nicht so ganz und wird dann doch schnell unübersichtlich.
Allgemeine Einstellungen sind für jeden Nutzer selbsterklärend, die lange Liste aller Apps wirkte im ersten Moment etwas verwirrend, aber klappte dann doch selbstverständlich.
Im großen ganzen fehlt mir hier einiges, womit ich in Android gesegnet bin (Entwickler-Tools, Genaue Statusinformationen, Oberflächenanpassung)

Das Permissionsmenü hat mir gefallen. Eine zentrale Einheit die zeigt, welche App was will (Kamera, Bilderzugriff, Kalender und co.). Man kann jeweils entscheiden, was eine App darf und was nicht. Der Umständliche Weg wie bei Android, jede App einzeln zu prüfen, fällt hier weg.

Was viel zu überladen ist, sind die Einstellungen für die Statusbar. Sicher will ich viel Modifikationsmöglichkeiten.. aber verdammt, soviel? Für mich war an manchen Stellen nicht klar, welche Einstellung was macht, außerdem muss man alles einzeln einstellen. Naja, aber es funktioniert.

3. Akkulaufzeit
Normale Nutzung hält das iPhone 1 bis 1 1/2 Tagen ordentlich durch. Sicher ist der Akku bei meinem Gerät auch nicht mehr der stärkste, dennoch ausreichend.
Sobald man 3G ausschaltet merkt man, wie der Energiebedarf schnell sinkt. So muss das.


Pro:
– Swipe für jede Benachrichtigung auf dem Lockscreen möglich
– Jede Permission wird abgefragt (z.B. Darf App XYZ die Kamera nutzen).. kann aber auf Dauer auch ein Nachteil sein, denke ich
– Die Tastatur ist schnell und intelligent, macht sich bemerkbar
– Nettes Permissions-Center, übersichtlich, verständlich

Contra:
– Keine anderen Tastaturen möglich (Vermissen: Swiftkey)
– Keine Widgets (Vermissen: Wetter, Wecker und co. auf einen Blick)
– Leicht überladenes Einstellungs-Center
– Manche Apps fehlen im Einstellungs-Center, nutzen eigene Einstellungen
– Kaum Vibrationsalarme
– Der obere schwarze Rand der Kamera wird weggeschnitten

Das war es mal wieder. Habt Ihr App-Vorschläge? -> Kommentare!
Heute wurde mir gesagt: „Dir gefällt es schon, gibs zu!“.. Ja, ist schon gar nicht schlecht! 🙂


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